Extreme Networks stellt die erste vollautomatisierte Secure Networking Lösung für komplexe IT-Umgebungen vor

Extreme Networks stellt die erste vollautomatisierte Secure Networking Lösung für komplexe IT-Umgebungen vor
Extreme Management Center ™ (Bildquelle: © Extreme Networks)

Bewährte Lösungen von Extreme Networks wurden mit akquirierten Technologien kombiniert, um die Installation und den Einsatz noch einfacher zu machen und die Sicherheit zu erhöhen.

Frankfurt/San Jose (USA), 14. September 2017 – IT-Manager rund um den Globus suchen nach Lösungen für ein schnelleres und einfacheres Management der 8,4 Milliarden Geräte, die laut Gartner weltweit mit Netzwerken verbunden sind und diese in vielen Fällen noch in diesem Jahr an ihre Grenzen bringen werden. Um den Zeit- und Ressourceneinsatz, der heute benötigt wird, um komplexe Netzwerke zu verwalten, deutlich zu reduzieren, stellt Extreme Networks, Inc. (NASDAQ: EXTR) heute seine neue Lösung vor: Extreme Automated Campus™ ist eine kosteneffiziente Alternative zu traditionellen Netzwerklösungen, die vor allem durch eine einfache Plug-and-Play-Installation und die enorme Flexibilität, die sie Unternehmen ermöglicht, punktet. Zwei Monate nach dem Abschluss der Übernahme des Netzwerkgeschäfts von Avaya kombiniert die neue Lösung die bewährte Avaya Fabric Connect Infrastruktur mit dem mehrfach ausgezeichneten Extreme Management Center ™ sowie den ebenfalls prämierten Support-Services von Extreme. Damit wird die Netzwerkkomplexität für die IT-Verantwortlichen in Unternehmen deutlich verringert, während die Sicherheit und die Transparenz über das gesamte Netzwerk hinweg verbessert werden.

Mit heute mehr als 1500 Installationen in unterschiedlichsten Branchen hat Fabric Connect bewiesen, 11-Mal schneller einsatzbereit zu sein als andere Netzwerklösungen (Time-to-Service), die Zeit für Fehlerbehebungen durchschnittlich um den Faktor 7 zu senken und Systemausfälle aufgrund menschlicher Fehler um 100 Prozent zu beseitigen – so die Ergebnisse der Kundenumfrage „Fabric Connect Customer Experience Research Report“.

Mit dieser Ankündigung wurden Extreme Networks Lösungen für LAN- und WLAN-Netzwerke in die Fabric Connect Architektur integriert, um Kunden eine größere Flexibilität bei der Weiterentwicklung ihres Netzwerks zu bieten. Das Netzwerk-Portfolio von Avaya wurde im Gegenzug in das Extreme Management Center integriert, sodass Kunden einen 360°-Einblick in ihr gesamtes Netzwerk, über Anwender und Applikationen erhalten, um fundierte Entscheidungen treffen zu können.

Mit den Extreme Networks Lösungen VSP 8600 und VSP 8404C werden zwei neue Hardware-Plattformen für hohe Leistungen von 10/40/100 Gbps bei Aggregations- und Core-Umgebungen in komplexen Netzwerkinfrastrukturen ebenfalls für Fabric Connect angeboten. Das VSP 8404C, ist ein modularer, 2 Höheneinheiten großer Core-Switch mit vier Anschluss-Slots für hohe Flexibilität bei den Einsatzmöglichkeiten. Das VSP 8600 ist ein innovativer und kompakter 7 Höheneinheiten großer Core mit 21 Tbps Switching-Kapazität. Die Lösungen wurden bereits begeistert von hiesigen Channel-Partnern aufgenommen. Michael Stettner, CEO der CMS IT-Consulting GmbH kommentiert: „Das kompakte VSP 8600 Modul bietet eine Interface-Flexibilität von 1 zu 100 Gigabit und die umfassenden Netzwerk-Funktionen von Fabric Connect. Wir sind von der gesamten Netzwerklösung begeistert, die wir sowohl für große Rechenzentrums-Strukturen als auch für Campus-Umgebungen positionieren und anbieten können. Mit dieser Lösung können wie die Netzwerkkomplexität für unsere Kunden deutlich verringern.“

Vorteile der neuen Lösung im Überblick
– Einzige komplett automatisierte Enterprise Netzwerklösung am Markt: Extreme bietet eine durchgängige Policy-basierte und Fabric-fähige Architektur für Core-Umgebungen bis hin zum Netzwerkzugang durch Wireless LAN. Dank einer Reihe von Zero-Touch Richtlinien und Netzwerkfunktionen ermöglicht sie zudem echte dynamische Services.
– Erweiterte Sicherheit durch Hyper-Segmentierung: Die Automated Campus-Lösung von Extreme nutzt Hyper-Segmentierung, um wichtige Anwendungen, Informationen oder Anwender zu isolieren oder zu schützen und so die Sicherheit zu erhöhen. Diese Hyper-Segmente können wesentlich leichter und mit höherer Skalierbarkeit implementiert werden, als herkömmliche Netzwerktechnologien. Zentralisierte, rollenbasierte Richtlinien überwachen den Zugriff von Nutzern und Endgeräten auf die Hyper-Segmente.
– 360-Grad-Sichtbarkeit: Die Automated Campus-Lösung von Extreme ermöglicht dank integriertem Management, Analyselösung und Policy-Vergabe eine einzigartige 360-Grad-Übersicht über Netzwerk (LAN und WLAN), Nutzer, Geräte und Anwendungen – inklusive Kontext und Umfang. IT-Manager können zentralisierte Richtlinien für bis zu 200.000 Nutzer und Geräte erstellen und erhalten handlungsorientierte Erkenntnisse mit anpassbaren Signaturen für mehr als 7.000 Anwendungen. Die Extreme Management Center Lösung lässt sich außerdem durch offene APIs mit den Lösungen von Drittanbietern integrieren, sodass Kunden Workflows von Drittanbieter-Lösungen einrichten und damit eine ganzheitliche und programmierbare Lösung erstellen können.
– Top-Betreuung: Das mehrfach ausgezeichnete Support- und Service-Angebot von Extreme Networks bietet Rundumbetreuung und wird zu 100 % von Experten aus dem eigenen Unternehmen durchgeführt. Laut der Kundenumfrage Gartner Peer Insights, wird dabei die Problemlösung zu 90 % durch die erste Kontaktperson erreicht.

„Als wir die Netzwerk-Sparte von Avaya übernommen haben, war unser Versprechen an Kunden und Partner, dass wir durch die Kombination der Stärken beider Unternehmen und Lösungsangebote einen Mehrwert erzielen werden, von dem sie profitieren können“, erklärt Dan Dulac, Vice President, Product Management & Solution Strategy bei Extreme Networks. „Bereits zwei Monate nach Abschluss der Übernahme können wir dieses Versprechen mit der ersten gemeinsamen Lösung erfüllen. Wir haben Extreme Automated Campus entwickelt, um den Kunden von Avaya und Extreme das Beste aus beiden Welten in einer Software-gestützten Komplettlösung anbieten zu können – für den Einsatz von Core-Umgebungen bis hin zum Netzwerkzugang durch Wireless LAN. Zudem handelt es sich um eine Lösung mit einer automatisierten, sicheren Campus-Architektur, die die Einhaltung von Vorgaben sicherstellt und einfach zu verwalten ist.“

Zusätzliche Informationen über die eingesetzten Lösungen:
– Extreme Automated Campus Produktseite
– Webinar: A Practical Approach to Bringing Automation, Security & Efficiency to Your Network
– Extreme: The New Triple Threat Blog
– Automated Campus Solution Video
– Avaya Fabric Connect Produktseite
– ExtremeManagement Produktseite
– VSP 8000 Series Data Sheet
– Extreme Acquisitions & Integrations

Über Extreme Networks
Extreme Networks ist ein Anbieter von Netzwerklösungen, die durch fortschrittliche Software IT-Abteilungen dabei helfen, auch die schwierigsten und geschäftskritischsten Herausforderungen im Unternehmensnetzwerk zu meistern. Das Unternehmen mit Firmenzentrale in San Jose, Kalifornien, wurde 1996 gegründet und hat mehr als 20.000 Kunden in über 80 Ländern, darunter sowohl kleine als auch große Organisationen, einschließlich weltweit führender Unternehmen in Branchen wie dem Gesundheits- oder Bildungswesen, der Industrie, dem öffentlichen Bereich oder anderen Märkten. Weitere Informationen finden Sie unter www.extremenetworks.com

Extreme Networks, ExtremeCloud, ExtremeSwitching, ExtremeWireless and the Extreme Networks logo are either trademarks or registered trademarks of Extreme Networks, Inc. in the United States and/or other countries.Other trademarks are the property of their respective owners.

Forward Looking Statements:
Statements in this release, including those concerning the ExtremeSwitching X870 series and ExtremeSwitching X620-16p and X460-G2 Ethernet multi-rate switches, the ability to enhance the value, increase flexible operations and enable customers to extend and better manage their enterprise networks, in areas of critical business functions are forward-looking statements within the meaning of the „safe harbor“ provisions of the Private Securities Litigation Reform Act of 1995. These forward-looking statements speak only as of the date of this release. Actual results or events could differ materially from those anticipated in those forward-looking statements as a result of certain factors, including: the effectiveness of our solutions as compared with our customers“ needs; a highly competitive business environment for network switching and software equipment; the possibility that we might experience delays in the development or introduction of new technology and products; customer response to our new technology and products; and a dependency on third parties for certain components and for the manufacturing of our products.

More information about potential factors that could affect the Company’s business and financial results is included in the Company“s filings with the Securities and Exchange Commission, including, without limitation, under the captions: „Management’s Discussion and Analysis of Financial Condition and Results of Operations,“ and „Risk Factors“. Except as required under the U.S. federal securities laws and the rules and regulations of the U.S. Securities and Exchange Commission, Extreme Networks disclaims any obligation to update any forward-looking statements after the date of this release, whether as a result of new information, future events, developments, changes in assumptions or otherwise.

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